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Klassische Genetik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Florian Funke   
Sonntag, den 01. März 2009 um 12:28 Uhr

Klassische Genetik

Regeln nach denen Merkmale vererbt werden, wurden zuerst von Mendel formuliert.

1. Uniformitätsregel:
Die Nachkommen 2er reinerbiger (=homozygoter) Eltern, die sich nur in einem Merkmal unterscheiden, sehen in der F1 gleich (Uniform) aus (gleicher Phänotyp, immer heterozygoter Genotyp)

2. Aufspaltregel:
Kreuzt man diese F1-Generation untereinander, stellt man in der F2 eine Aufspaltung der elterlichen Merkmale fest, und zwar im Genotyp im Verhältnis von:
1 : 2 : 1
Homozygot : Heterozygot : Homozygot

Erbgut

Fehler im Erbgut können sich als Erkrankung äußern oder mit dem Leben nicht vereinbar sein. Die häufigsten Abweichungen sind:
Chromosomenstruktur - z.B. es fehlt ein Stück
Abweichende Chromosomenzahl - z.B. Trisomie 21 (= Down-Syndrom)
Abweichungen in der Basen-Sequenz = Mutation

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. November 2010 um 15:11 Uhr
 

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